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Stollen, Zelten und das große Silvester-Galadinner

Unzertrennlich mit der Adventzeit verbunden ist der Duft von Glühwein, Punch oder – passend für Südtirol – heißem Apfelsaft. Als typisches Weihnachtsgebäck erhält man, neben einer reichen Auswahl von Weihnachtskeksen, unter anderem auch Zelten (früher Kletzenbrot). Der Zelten wurde auf den Tiroler Bauernhöfen schon vor Jahrhunderten speziell für Weihnachten hergestellt (am Thomastag, den 22. Dezember) und am Heiligabend an Mägde und Knechte verschenkt. Die schmackhaften Zutaten, wie Dörrobst (Kletzen = Dörrbirnen) gab es rund um den Hof, Nüsse waren ebenfalls reichlich vorhanden, sodass das nahrhafte Brot gerade zur Winterzeit in den Alpen durch seine gesunden Inhaltsstoffe wirklich ein Geschenk für Körper und Seele war.

Das absolute kulinarische Highlight im Dezember ist und bleibt das Silvester-Galadinner. Das Jahresendfest wurde erstmals von den Römern gefeiert, als im 153 v. Chr. der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verschoben wurde. Es war ursprünglich Janus, dem römischen Gott des Anfangs und des Endes, gewidmet. Die Bräuche des Silvesterabends sind landesspezifisch sehr unterschiedlich. In Italien beispielsweise sollten Damen und Herren zum Jahresausklang rote Unterwäsche tragen, weil das Glück für das Neue Jahr bringen soll. Ein fester Bestandteil des festlichen „Cenone“ sind Lenticchie (Linsen) und Cotechino (Schlackwurst) um Mitternacht, die finanziellen Reichtum und Fülle symbolisieren. 

Das Feuerwerk zum Jahresausklang, als moderne Version der bereits im Mittelalter üblichen Lärmerzeugung mit Rasseln, Töpfen und andere Gegenständen, soll die bösen Geister verscheuchen.

Das Silvester-Galadinner im Leitlhof – Dolomiten ist ein feierliches 8-Gänge-Menü mit Livemusik und einem großen Feuerwerk. Für nähere Informationen stehen wir jederzeit gerne zu Ihrer Verfügung.