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Strudel in vielfachen Variationen

Seine Popularität verdankt der Apfelstrudel der Kaiserin  Maria Theresia, in deren Zeit er sich als salontaugliche „Wiener Mehlspeise“ etablierte. Der originale Wiener Apfelstrudel wird auch heute noch aus einem hauchdünnen, von Hand gezogenen Teig zubereitet (Ziehteig). Mittlerweile gibt es allerdings unzählige Strudelvarianten mit den unterschiedlichsten Füllungen, die weit über Österreich hinaus verbreitet sind. 

Im Apfelland Südtirol wird der Apfelstrudel natürlich mit den exquisiten heimischen Äpfeln und vorwiegend mit Mürbteig zubereitet. Daneben gibt es nach bester alpenländischer Tradition auch hier Mohnstrudel, Nussstrudel und Topfenstrudel, die häufig mit Vanillesauce oder Schlagsahne gereicht werden, sowie Strudelarten mit saisonale Früchten, wie Aprikosen (Vinschgauer Marillen) und Pflaumen (Zwetschgen).

 

Als Vorspeise kommen die salzigen Varianten, wie Gemüse-, Kartoffel- oder Semmelstrudel, auf den Tisch, die mit Blätterteig, Ziehteig, Sauerrahmteig oder Topfenteig zubereitet und mit Tomaten-, Schnittlauch-, Kresse- oder Frischkäsesauce serviert werden.

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