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Wohlfühlen im August

Bäderkultur: das Innichner Wildbad

Erleben Sie den Hochsommer in den Südtiroler Dolomiten. Mehr als 2000 Sonnenstunden werden Ihrer Urlaubsregion jährlich zu Teil, da wird auch Ihr Urlaub zur Sonnenoase im Alltag.

Verbringen Sie die heißen Sommertage in der Hochpustertaler Natur, beim Wandern, Radfahren oder mit einem Besuch des Innichner Wildbades und seinen Heilquellen.

Ein Geheimtipp nach anstrengenden Freizeitaktivitäten im Sommer, oder einfach zum Entspannen, Spaziergehen oder zum Spielen für die Kinder ist der 5 ha große Kurpark in Niederdorf im Hochpustertal, eine wahre Oase des Wohlfühlens. Niederdorf ist das erste „Kneipp für mich® Erlebnisdorf“ in Italien.

Pfarrer Sebastian Kneipp (1821-1897) gilt heute noch als wegweisend für naturheilkundliche Heilmethoden und eine zeitgemäße Präventivmedizin. Gemäß seinem Motto „Alles was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt“, hat Kneipp zeitlebens das Wissen über die heilende Wirkung von Wasser und Heilpflanzen zu einer systematischen Lehre ausgebaut. Im Kurpark befindet sich die Gradieranlage „Freiluftinhalatorium“, die erste ihrer Art in Italien, die positive Wirkungen bei Pollenallergikern und Asthmatikern zeigt. 

Im  Trinkpavillon, der von der bekannten Heilquelle Bad Maistatt gespeist wird, können die Besucher ihren sommerlichen Durst mit dem oligomineralischen Wasser löschen, das bei Verdauungsstörungen und Stoffwechselstörungen helfen soll.

Typische Anwendungen der Kneippanlage sind außerdem das Armbad, Gesichtsbecken, Wassertreten, Tautreten, Lehmpackungen und der Barfußweg, die von Kneipp zur Stärkung des Immunsystems und Förderung der Durchblutung empfohlen wurden. 

Als fundierter Kenner von Heilpflanzen, schwor Kneipp aber auch auf die heilende Kraft der Beeren, und speziell der Wacholder, die bei Gicht und Harnsteinen, sowie zur Blutreinigung eingesetzt wurden. Die Wacholder (Juniperus) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Zypressengewächse. In Mitteleuropa wachsen in freier Natur nur zwei der insgesamt 50 bis 70 Wacholderarten, nämlich der Gemeine Wacholder und der Sadebaum.

Die in Südtirol auch mit dem Namen „Kranebitt“ bekannten Beeren, werden ihrer wohltuenden Wirkung gerne für Wohlfühlbehandlungen verwendet, z. B. als ätherisches Öl oder Saunaaufguss. Ebenso werden daraus Schnaps oder Likör hergestellt. In der Küche dienen Wacholder zur Geschmacksverstärkung, besonders bei Wildgerichten. Wacholdertee fördert die Verdauung und Harnausscheidung. Der wohlschmeckende Tee wirkt auch gegen Sodbrennen, bei Entzündungen, Husten oder Grippe.

Erfahren Sie die wohltuende Wirkung der Wacholderbeeren in den sanften Verwöhnmomenten im Hotel Leitlhof Dolomiten in Innichen. Buchen Sie schon jetzt Ihren Sommerurlaub im Hochpustertal in Südtirol und senden Sie eine unverbindliche Anfrage.